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Tierschutzverein Nienburg
und Umgebung e.V.

mit dem Tierheim Schessinghausen

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Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit
(Albert Schweitzer)
Tierheim
Als besonders förderungswürdig anerkannt und Mitglied im "Deutscher Tierschutzbund e.V."
    Der TSV-Newsletter Dezember 2009    


newslogoLiebe Tierfreunde!

Unmittelbar vor den Festtagen der Weihnachts-Newsletter.

Gerne würden wir Sie - gerade vor dem Fest der Liebe und der Menschlichkeit - mit ausschließlich positiven und rührenden Weihnachtsgeschichten "beglücken". Leider ist die Realität - die auch vor diesen christlichen Feiertagen nicht haltmacht - eine gänzlich andere. Daher können wir Ihnen die nachfolgenden Informationen nicht ersparen. Wir haben überlegt, damit bis zum Januar zu warten, uns dann aber doch anders entschieden. Auf die betroffenen Geschöpfe nimmt Weihnachten letztendlich auch keine Rücksicht.

 

Tiere leiden und sterben für Schönheitsmittel

 

Quelle 1: TV-Sendung PLUSMINUS (ARD)

Faltenfrei - das Gesicht so glatt wie eine Glaskugel, diesen Wunsch erfüllen sich immer mehr Frauen und zunehmend auch Männer. Botox-Behandlungen boomen, Was die Hersteller des schicken Faltenglätters allerdings nur zu gerne verschweigen: Der Schönheitskult fordert einen hohen, einen grausamen Preis. 

Schönheitskur in der Mittagspause

Hollywoodstars - jung und alt schwören auf Botox. Deshalb boomt das Geschäft mit dem Nervengift. Für rund 300,- € ist eine Botoxbehandlung in Hautarztpraxen und Schönheitskliniken zu haben. Der letzte Schrei: faltenfrei in der Mittagspause. Nach einer kurzen Behandlung gehen die Patienten zurück zur Arbeit.
Der Trend zum glatten Gesicht ist nicht mehr aufzuhalten. 1,5 Millionen Behandlungen sollen es dieses Jahr in Deutschland sein, schätzt die Vereinigung ästhetisch-plastischer Chirurgen. Ein gutes Geschäft, an dem viele mitverdienen wollen. Auch mit zweifelhaften Hausbesuchen: auf sogenannten Botox-Parties. 

Milliardengeschäfte für die Pharmakonzerne

Für die Pharmaindustrie ist Botox eine wahre Goldgrube: Die französische Firma Ipsen verdient gut mit ihren Präparaten genauso wie das Frankfurter Unternehmen Merz. Marktführer Allergan machte vergangenes Jahr mit Botox einen Umsatz von 1,3 Milliarden Dollar. Die Hälfte der Produktion kommt als Medikament gegen neurologische Erkrankungen auf den Markt - die andere gegen Falten. Allergan erklärt den Botox-Boom mit dem Wunsch, besser auszusehen und sich besser zu fühlen. 

Nervengift fürs faltenfreie Gesicht

Dabei hilft das Nervengift. Botox lähmt die Gesichtsmuskeln, die Falten verschwinden. Das Toxin ist etwa eine Million Mal stärker als Zyankali. Deshalb muss Botox extrem verdünnt und außerdem an Tieren getestet werden. Das gilt für jede Produktionseinheit, immer wieder von neuem.

Wie das geschieht, wissen die wenigsten Verbraucher, aber auch viele Ärzte nicht. Britischen Tierschützern ist es nun gelungen, heimlich Aufnahmen in einem Botox-Testlabor zu machen. 

Grausamer Tod für Tests

Die „Ärzte gegen Tierversuche“ und der Deutsche Tierschutzbund zeigen brisante Bilder: Einer Maus wird das Botulinumtoxin in die Bauchhöhle gespritzt. Innerhalb von Stunden zeigen sich die ersten Symptome. Die Maus kann kaum noch laufen - stirbt einen langsamen und grausamen Erstickungstod.

Ein Todeskampf kann sich drei bis vier Tage hinziehen. Die Tiere leiden dabei extrem. Mäuse haben ein ähnliches Nervensystem wie wir, das heißt, man kann davon ausgehen, dass sie die Schmerzen genauso empfinden wie wir und genauso Panik bekommen, wenn sie keine Luft mehr bekommen, so eine Veterinärin. 

Die Hälfte der Mäuse muss an Gift sterben

Sterbende Tiere werden einfach im Flur getötet. Auch das zeigen die geheimen Aufnahmen. Einer anderen Maus wird das Rückgrat gebrochen. Sie verendet langsam und qualvoll.

Genau die Hälfte der Versuchstiere muss am Gift sterben - so will es der Test. Dann stimmt die Dosis. Die anderen werden vergast. Bis zu 300.000 Mäuse sterben so jedes Jahr. 

Gesetz gegen Tierversuche greift nicht

Mit Alternativmethoden hat es die Pharma-Industrie nicht eilig, meinen die Tierschützer. Und das obwohl Tierversuche für Kosmetika eigentlich verboten sind, jedenfalls in der Europäischen Union. Weil Botulinumtoxin aber als Medikament zugelassen ist, greift das Gesetz nicht.

Für die Pharmaindustrie sind neue Verfahren sehr kostspielig. Jede Firma muss für ihre Botulinum-Präparate eigene Tests durchführen und deren Verlässlichkeit nachweisen. Ein riesiger Aufwand. 

Wo sind die Alternativen?

Zählt der Tierschutz beim großen Geschäft mit der Schönheit so wenig? Hersteller Ipsen Pharma erklärt gegenüber PLUSMINUS schriftlich:

„Ipsen forscht seit über sieben Jahren intensiv an Alternativen zu Tierversuchen … Wir werden weiterhin daran forschen, bis wir eine Methode gefunden haben, die die standardisierten Qualitäts-, Sicherheits- und Wirksamkeitskriterien sowohl des Unternehmens als auch der Behörden erfüllt.“

Auch die anderen Pharmaunternehmen arbeiten angeblich an Alternativen zum Mäusetest, könnten aber längst viel weiter sein, meinen die Tierschützer.

Immerhin ist Botox ein Milliardengeschäft. Deshalb ist aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes die Industrie in der moralischen Verpflichtung, große Investitionen zu leisten, um diesen Mäusetest möglichst sofort abzuschaffen. 

Solange das nicht geschieht, müssen für die Schönheit weiterhin Tiere sterben. Das steht hinter jeder weggespritzten Falte und ist die hässliche Seite des Milliardengeschäfts mit Botox.

 

Quelle 2: SWR Fernsehen

Schön sein wollen wir alle - aber die Cremes, Lippenstifte oder Lidschatten sollen dabei nicht unsere Haut oder Augen reizen. Deshalb müssen seit Jahrzehnten Millionen Versuchstiere leiden und sterben.

Schockierend zum Beispiel: der sogenannte Draize-Test, bei dem Kaninchen auf Augenreizungen getestet werden. Seit jeher engagieren sich Tierschützer gegen Tierversuche für Kosmetikprodukte - eine Geschichte von mühsam erkämpften Teil-Erfolgen: Schon 1986 wurden in Deutschland Tierversuche für Kosmetik verboten. ABER: das Verbot galt nur für die rein dekorativen Produkte wie Lidschatten oder Wimperntusche. Für Kosmetika, die auch pflegende Bestandteile enthalten wie Hautcremes, Lippenstifte oder Seife durften weiterhin Tierversuche gemacht werden. 1993 beschloss die EU ein Vermarktungsverbot für Kosmetikprodukte, die an Tieren getestet wurden. Die Richtlinie sollte 1998 in Kraft treten. ABER: das Verbot sollte nur gelten, wenn bis dahin ausreichend tierversuchsfreie Testverfahren entwickelt und anerkannt sind. Aus diesem Grund wurde die Richtlinie immer wieder verschoben - weiter wurden Tiere für unsere Schönheit gequält. 

Erst 2004 wurden Tierversuche für Kosmetika EU-weit verboten. ABER: Das Verbot galt nur für das fertige Kosmetikprodukt. Neue Grundstoffe mussten weiter an Tieren getestet werden. Manche Marken werben damit, tierversuchsfrei zu sein. Doch auch diese Produkte enthalten chemische Bestandteile, die irgendwann einmal an Tieren getestet wurden Seit dem 11. März 2009 gilt das Tierversuchsverbot auch für die Bestandteile von Kosmetika. Ausserdem gilt ab diesem Zeitpunkt ein generelles Vermarktungsverbot für Kosmetika, die an Tieren getestet wurden. Damit soll ausgeschlossen werden, dass die EU-Regelung umgangen wird, die Tierversuche im Ausland gemacht werden und dann in der EU verkauft werden. Die Firma sebapharma in Boppard gibt an, auf Tierversuche zu verzichten, kann aber auch nicht ausschließen, dass einzelne Inhaltsstoffe vom Hersteller in Tierversuchen getestet wurden. Seit ihrer Gründung hält die Firma klinische Tests am Menschen für aussagekräftiger - deshalb rennt die EU hier offene Türen ein. 

Aber es gibt immer noch Schlupflöcher für die Industrie: es gibt keine tierversuchsfreien Verfahren, um herauszufinden, wie ein Inhaltsstoff auf die Nachkommen wirkt, ob er Krebs erzeugt oder wie er sich auf den gesamten Stoffwechsel auswirkt. Um tierversuchsfreie Tests für diese Verfahren zu entwickeln, hat die EU der Industrie eine Frist bis 2013 gegeben. Die Kosmetikindustrie hat viele der anerkannten tierversuchsfreien Test mitentwickelt und finanziert. Aber die Frist bis 2013 werde man nicht einhalten können. Es wird also auch weiter Tierversuche für Inhaltsstoffe von Kosmetika geben. Schon allein, weil die Regelung nur für die Inhaltsstoffe gilt, die ausschließlich in Kosmetikprodukten verwendet werden. Und das sind im Durchschnitt gerade mal 10 Prozent aller Chemikalien. 

Die restlichen 90 Prozent werden weiter an Tieren getestet. Doch gerade davon erhoffen sich die Tierschützer eine Initialzündung: werden für die Kosmetikindustrie alternative Methoden für die Tests bestimmter Inhaltsstoffe entwickelt, gelten die auch für die chemische Industrie. Vielleicht sorgt die neue Regelung ja wirklich für einen neuen Schub in dem nicht enden wollenden Kampf für Kosmetik ohne Tierversuche. Trotzdem wird es noch viele Jahre dauern, bis wirklich keine Tiere mehr für unsere Schönheit leiden und sterben müssen.

 

Quelle 3: Tierschutzbund (TSB)

Botolinum Toxin, besser bekannt unter Botox, findet als "Anti-Falten-Mittel" immer weitere Verbreitung. Mit dem starken Nervengift lassen sich Gesichtsfalten "wegspritzen", um so jugendlich auszusehen. Bakterien produzieren den Stoff, der die Signale zwischen Nerv und Muskel hemmt. Unter die Haut im Gesicht gespritzt lähmt es für etwa zwei bis sechs Monate die Muskeln, das Gesicht erscheint dadurch glatter. 

Doch was vielen nicht bekannt ist: Für den Test jeder einzelnen Produktionseinheit Botox müssen mindestens 100 Mäuse sterben. Im Jahr sollen es 100.000 bis 300.000 Mäuse weltweit sein. Mindestens 50 Prozent des Mittels werden allein für kosmetische Zwecke eingesetzt - der Rest kommt als Medikament zum Einsatz, beispielsweise für die Behandlung von Spasmen, Muskelverkrampfungen, Schiefhals oder Augenkrankheiten. Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird. 

Botox wird im LD50 Test geprüft - einem Tierversuch, der die Wirksamkeit des Stoffes anhand der Todesrate der Tiere misst. Bei dem grausamen Versuch wird ermittelt, bei welcher Dosis 50 Prozent der Mäuse sterben. Den Tieren wird Botox in die Bauchhöhle gespritzt. Sie reagieren mit Lähmungen und Sehstörungen bis sie schließlich durch die Lähmung des Atemmuskels ersticken. Dieser Todeskampf der Tiere kann bis zu vier Tage dauern. 

Grundsätzlich darf laut Tierschutzgesetz ein solch qualvoller Tierversuch nur durchgeführt werden, wenn dies „von hervorragender Bedeutung für wesentliche Bedürfnisse von Mensch und Tier ist". Bei einer kosmetischen Anwendung ist das eindeutig nicht der Fall. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher, dass Botox nicht mehr für kosmetische Zwecke eingesetzt werden darf, solange der Tierversuch nicht durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden kann. Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen Tierversuche - jede Spende hilft uns bei unserem Einsatz für die Tiere. 

Verdeckte Film-Aufnahmen in englischem Labor

Bei verdeckten Recherchen in einem englischen Auftragsforschungslabor hat die britische Tierschutzorganisation British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) das Leiden der Mäuse bei den Botox-Tests gefilmt. Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche und der Deutsche Tierschutzbund präsentieren den abschreckenden und aufklärenden Film in deutscher Fassung. 

Achtung: Dieser Film zeigt Szenen, die für Kinder und sensible Menschen nicht geeignet sind! Daher sollten Sie ihn sich nur ansehen, wenn Sie meinen, sich das zumuten zu können.

 

Quellen:

Der o.a. Artikel stammt überwiegend aus den u.g. Quellen. Dort finden Sie außer den Artikeln auch weiterführende Links zu dem Thema "Tierversuche" etc.. 

1. TV-Sendung Plusminus

2. Tierschutzbund TSB 

3. SWR Fernsehen

 

Traurige Weihnachten im Tierheim Schessinghausen

Leider war 2009 ein besonders schwieriges Jahr für den Tierschutzverein Nienburg mit dem Tierheim Schessinghausen. Diverse Reparaturarbeiten am Gebäude, hohe Tierarzt- und Futterkosten sowie gestiegene Energiekosten haben ein großes Loch in die Tierheimkasse gerissen. Auch sind die Spenden für hilfebedürftige Tiere stark zurückgegangen, da viele Menschen weniger Geld übrig haben für Tiere und Tierschutz.
Deshalb stockt auch der Ausbau der Katzenquarantänestation, in der jeden Sommer „Land unter“ ist, da die zahlreichen abgegebenen und ausgesetzten Katzenmütter und -kinder nicht mehr genug Platz finden. In den vergangenen Jahren mussten die Samtpfoten schon notdürftig in Flugboxen untergebracht werden - ein unhaltbarer Zustand.

Der Tierschutzverein hofft nun, daß zu Weihnachten und im Neuen Jahr wieder mehr Menschen ihr Herz für Tiere entdecken und etwas Geld spenden, um das Tierheim Schessinghausen finanziell zu unterstützen. Hilfreich wären auch Dosenfutterspenden für Katzen und Hunde. Kaufen Sie doch einige Dosen mehr für die Futterspendenboxen des Tierheims. Das ist eine kleine Mehrausgabe für Sie und eine große Hilfe für die Tiere.

Ebenfalls Unterstützung und Mithilfe werden vor Ort im Tierheim benötigt. Wir wünschen uns ehrenamtliche HelferInnen, die regelmäßig mit den Hunden spazierengehen, die Tiere versorgen und pflegen, auf dem Grundstück und im Gebäude handwerklich tätig sind - auch beim Ausbau der Quarantäne helfen, wenn wieder Material gespendet wurde - Socken zum Verkauf stricken und vieles mehr.
Wenn Sie auf diese Weise aktiv werden möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Harms, Tel. 05027/724, den Vorstand Tel. 05764/620, oder schreiben Sie uns per Email an leitung [ät] tierschutz-nienburg [.] de. Jede Hilfe ist herzlich willkommen!

Noch einige Worte zu Weihnachten:
Auch wenn ein Hund oder eine Katze auf dem Wunschzettel ganz oben stehen sollte - Weihnachten ist der falsche Zeitpunkt, ein Tier zu verschenken und schon gar nicht als Überraschung. Deshalb vermittelt das Tierheim vor dem Fest keine Tiere, da die Anschaffung eines neuen Hausgenossen wohl überlegt sein will.
Wenn jedoch im Neuen Jahr die Voraussetzungen für die „Adoption“ eines neuen tierischen Hausgenossen erfüllt sind, schauen Sie sich bitte unsere vermittelbaren Tiere an. Besonders einige halbwüchsige Miezen und auch ältere Samtpfoten warten dringend auf ein neues Zuhause, darunter mehrere schwarze Katzen, die anscheinend niemand haben möchte. Manche dieser Minitiger sind noch nicht so sehr an Menschen gewöhnt. Diese Katzen sind manchmal noch etwas ängstlich und brauchen Geduld und liebevolle Zuwendung, damit sie sich gut bei ihren neuen Katzenfreunden eingewöhnen können. Diese Miezen liegen uns besonders am Herzen, weil sie schon so lange sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten.

…und zu Silvester:
Tiere haben für Silvesterknallerei nichts übrig. Der dadurch ausgelöste Stress kann tödlich für sie sein.

Hier wieder einige Neuigkeiten aus der Vermittlung

  • Tom
    Nachdem Tom und sein Bruder Jerry aus einem Abflußrohr in der Feldmark bei Nienburg befreit wurden, kamen die beiden zunächst zu uns. Tom wurde jetzt gemeinsam mit einer weiteren Katze aus unserem Tierheim von einer tierlieben Familie aus Nienburg aufgenommen.
  • Klärchen
    Die zehnjährige Katzendame Klärchen hatte riesiges Glück. Sie konnte eine Tierfreundin für sich begeistern und mußte so gar nicht lange bei uns auf eine neue Bleibe warten.
     
  • Luisa
    Die kleine Samtpfote Luisa kam ängstlich, abgemagert und sehr krank zu uns. Nach intensiver Pflege ist sie wieder fit und wurde nun von einer Familie adoptiert. Sie haben versprochen, sich immer gut um unser ehemaliges Sorgenkind zu kümmern.
  • Leo
    Die Mutter unserer Mitarbeiterin hat sich in Leo verguckt und ihn zu sich geholt. Leo lebt jetzt glücklich auf dem Land in weiterer Hundegesellschaft.

Natürlich sind das nicht alle vermittelten Tiere seit dem letzten Newsletter. Hier stellen wir Ihnen immer nur ein paar erwähnenswerte Tiere vor. Die 2009 insgesamt vermittelten Tiere können Sie sich hier ansehen.

 
 



Wir wünschen allen Tierfreunden ein besinnliches Weihnachtsfest
und alles Gute im Neuen Jahr!


Ihr Tierschutzverein Nienburg und Umgebung e.V.
Tierheim Schessinghausen

 

 

 


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