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Tierschutzverein Nienburg und Umgebung e.V. mit dem Tierheim Schessinghausen Telefon/Fax 05027/724 • Öffnungszeiten täglich von 14 - 16 Uhr außer mittwochs Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer) |
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| Als besonders förderungswürdig anerkannt und Mitglied im "Deutscher Tierschutzbund e.V." |
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Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten des Tierschutzvereins Nienburg und Umgebung e. V. ("TSV") sowie eine Auswahl von Informationen des Deutschen Tierschutzbund e.V. ("DTB"), der "Albert Schweitzer Stiftung für unsere Umwelt", des zentralen Tierregisters TASSO e.V. und aus anderen Quellen, die sich mit Tierschutzarbeit befassen, sofern uns der Inhalt für unsere Leser interessant oder wichtig erscheint. KURZMELDUNGEN
Initiative gegen Tierversuche. Zeitungsartikel in "Blickpunkt für den Landkreis Nienburg" vom 14.04.2010 über das Engagement Stolzenauer Schüler gegen Tierversuche.
Hier können Sie sich 31 Fotos vom "Tag der Offenen Tür 2010" ansehen.
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Red. Hinweis
Das Datum innerhalb des gelben Überschrifts-Balken zeigt an, wann der Artikel letztmalig bearbeitet wurde. Ein Datum innerhalb des Artikels kennzeicht den Zeitpunkt der Erst-Veröffentlichung auf dieser Website.
Aufgrund des kürzlich durchgeführten Klimagipfels in Kopenhagen wird in den Medien zur Zeit verstärkt über das Thema Klimawandel berichtet. Viel zu selten wird dabei nach wie vor über einen der Hauptverursacher – die industrielle Fleischproduktion – gesprochen. Noch gelingt es den Agrarlobbies weitestgehend, das Thema "Fleisch" von der Klimaschutzagenda fernzuhalten. Aber ihr Einfluß nimmt ab. Das ruft Lobbyverbände wie den Deutschen Bauernverband (DBV) auf den Plan, der schon in der Vergangenheit mit durchschaubaren Tricks versucht hat, die Klimabilanz der Agrarwirtschaft schönzurechnen. Auch jetzt nimmt es der DBV mit der Wahrheit wieder nicht ganz so ernst, wenn er behauptet, der "Genuss von Lebensmitteln sei für den Verbraucher im wesentlichen CO2-neutral" und "Verzichtstrategien seien aus Klimaschutzgründen wenig zielführend". Die Realität sieht anders aus: In wissenschaftlich seriös arbeitenden Kreisen ist unbestritten, daß die Fleischproduktion für mindestens 18% der von Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist. Die ersten politischen Entscheider reagieren inzwischen:
Der Trend ist also klar erkennbar! Zeit also, nicht nur für Tierfreunde, sich über den eigenen Konsum Gedanken zu machen. So kann jeder einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz besteuern und gleichzeitig noch etwas für den Tierschutz tun. Quellen: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, VEBU (Vegetarierbund Deutschland) Zurück zu "Aktuelle Infos" | Zur Startseite Archivierte Infos / Artikel / News
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Donnerstag, 9. September 2010 |
Seite zuletzt geändert am: 21.08.2010, 17:56 von C.A.L. | Wieder online seit 15.08.2007
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