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Tierschutzverein Nienburg und Umgebung e.V. mit dem Tierheim Schessinghausen Telefon/Fax 05027/724 • Öffnungszeiten täglich von 14 - 16 Uhr außer mittwochs Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer) |
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| Als besonders förderungswürdig anerkannt und Mitglied im "Deutscher Tierschutzbund e.V." |
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Zitate zum NachdenkenWas ist der Mensch ohne die Tiere?
Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.
Was immer den Tieren geschieht - geschieht auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. © Häuptling Seattle, 1855 ^ TOP Mahatma Gandhi
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.
© Mahatma Gandhi ^ TOP Gnade und Gerechtigkeit Käfer und Professoren
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
© Arthur Schopenhauer ^ TOP Wind und Sturm
Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. © Franz von Assisi ^ TOP Moralische Verpflichtung
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
© Konrad Lorenz ^ TOP Tierkenntnis
Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe, Tierkenntnis erhöht die Tierliebe.
© Dr. Bernhard Grzimek ^ TOP Ehrfurcht
Ehrfurcht vor dem Leben ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt.
© Albert Schweitzer ^ TOP Mensch ohne Tiere
Man kann gar wohl fragen:
Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne die Menschen? © Friedrich Hebbel ^ TOP Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein... © Paul C. Dahm, aus seinem Buch „The Rainbow Bridge“ von 1997 ^ TOP Für "Antonie"
Nr. 421 382 im "Veredelungsbetrieb" des Großmästers Adolf Raffmann.
Ausgebrütet in einer Küken-Fabrik, vollautomatisch, computergesteuert in einer Brutmaschine, nach genau berechnetem Brutplan, bestrahlt von Infrarotlampen, zusammengedrängt mit zig-tausend anderen Eiern, von Hochleistungs-Zuchtmüttern stammend. Ausgeschlüpft zum berechneten Zeitpunkt, unter Neonstrahlern, hineingestoßen in ein riesiges, dichtes Gedränge von Wettbewerbern um ein Stückchen eines winzigen "Lebensraums". Keine wärmenden Daunen, kein sorgendes Glucksen der Mutter. Dann: „ausgesext“ für die Drahtkäfige der Riesen-Eierfabriken… nur mit Glück dem frühen Wegwerftod entronnen. Bestäubt mit üblen chemischen Desinfektionsmitteln. In Kartons gedrückt, schon nach kurzer Zeit, übereinandergestapelt, auf dem Transport gestoßen und geschüttelt…Todesangst. Eingestellt – für ein trauriges, zum „Glück“ nur kurzes Leben, Feder an Feder in einem Veredelungsbetrieb mit 400000 anderen Leidens-„Genossen“, nie die Sonne gesehen, nie Grasboden gefühlt, ohne Sandbad, ohne Auslauf, ohne "Liebe". © Dr. H. Buggle ^ TOP Der alte Kettenhund
Ich bin allein; es ist schon Nacht und stille wird's im Haus.
Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf meinem Bett bewache seine Ruh. Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt; die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt. Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr, der Regen tropft durchs morsche Dach, Stroh gab's schon längst nicht mehr. Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört, und wüßte mein Herr auch, was mir fehlt, er wird nicht gern gestört. Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal leck ich die Schüssel aus, den Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus. Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß. Sie reicht nur noch ein kurzes Stück, und nie werd ich sie los. Was Freiheit ist, das lern ich nie, doch weiß ich, ich bin treu. So lieg ich, warte auf den Tod, denn dieser macht mich frei. (Verfasser unbekannt) ^ TOP Brief eines Welpen Heute bin ich gestorben. ^ TOP Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren! Vergangnen Maitag brachte meine Katze Zur Welt sechs allerliebste ^ TOP
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Donnerstag, 11. März 2010
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Seite zuletzt geändert am: 22.08.2009, 15:33 von C.A.L. | Wieder online seit 15.08.2007
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